Im Normalfall verändert sich das Familienleben zum Guten, wenn Eltern sich mit Vertrauenspädagogik auseinandersetzen. Oft reicht es schon, wenn Eltern das Buch «Erziehen im Vertrauen» lesen oder das Hörbuch hören. Manchmal hilft auch das Forum weiter oder ein Gespräch mit einer VP-Trainerin oder einem VP-Trainer. Diese Beratungsgespräche sind - im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten - kostenlos. Sie werden vom Förderkreis bezahlt. Den Kontakt können Sie sich Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vermitteln lassen.

Manchmal gibt es aber Situationen, wo einfach nichts greifen will. Die Kinder kommen nicht in jene Vertrauensbeziehung, die wir Join-up nennen. Nach wie vor ist es vielleicht so, dass die Kinder nur gehorchen, wenn sie unter Druck gesetzt werden. Oder Sie fühlen sich durch ein aggressives Kind herausgefordert oder gar überfordert. 

Oft hat das mit den besonderen Bedürfnissen Ihres Kindes zu tun. Manchmal sind es genetische Voraussetzungen, einschneidende Erfahrungen oder auch Folgen von Unfall oder Krankheit, die es hindern, angemessen zu reifen und zu lernen. Vielleicht aber geht es weniger um das Kind selber, sondern um schwierige Familien-Konstellationen. 

In solchen Fällen lohnt es sich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. 

Wir empfehlen Ihnen, wie folgt vorzugehen: Lesen Sie zuerst das Buch «Erziehen im Vertrauen» oder hören Sie sich das Hörbuch an (erhältlich als CD MP3 oder Download). Wenn es eilt, dann dürfen Sie sich natürlich auch melden, bevor Sie das Buch gelesen oder gehört haben. 

Füllen Sie das Anmeldeformular aus. Wir werden Sie anschliessend raschmöglichst kontaktieren, um einen Beratungstermin zu vereinbaren.

Diese Beratung kostet Fr. 25.– (Heinz Etter) bzw. Fr. 15.– (Angela Indermaur und Beat Etter, beide in Ausbildung) pro angefangene Viertelstunde, darin inbegriffen ist die schriftliche Begleitung. Letztere wird ebenfalls finanziert vom Förderkreis.

Die Beratung umfasst in der Regel vier Sitzungen in wachsenden Abständen. Wenn Sie nicht an einen der Beratungsorte kommen können, bietet sich Skype an oder im Notfall halt das Telefon.

Unsere Beratungen richten sich zunächst nur an die Erwachsenen, weil diese die Verantwortung tragen für das Geschehen in der Familie. Sie brauchen also die Zustimmung Ihrer Kinder nicht. 

Wir beraten Sie aber auch als Erwachsene und Jugendliche, wenn Sie selber das Gefühl haben, unter Kindheitserfahrungen zu leiden, oder wenn Sie Unterstützung brauchen beim Aufarbeiten Ihrer eigenen Kindheitserfahrungen.

 

Beat Etter, Heinz Etter und Angela Indermaur

 

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